Gelenkwellen

EINFACHER, SCHNELLER UND KOSTENGÜNSTIGER: GELENKWELLEN VON R+W

Präzisionsgelenkwellen werden zur Überbrückung größerer Distanzen eingesetzt. Wo früher wegen des großen Abstandes Zwischenlager eingeplant werden mussten, bewerkstelligen die modernen Gelenkwellen große Wellenabstände bis zu sechs Meter Länge ohne Zwischenabstützung. Ihre Einsatzgebiete sind breit gefächert: Sie finden sich unter anderem in Werkzeug-, Verpackungs- und Druckmaschinen, Förder- und Krananlagen oder im Bereich von Fertigungs- und Lackierstraßen.  

GELENKWELLEN – AUFBAU UND FUNKTION

Gelenkwellen erinnern im Aufbau stark an Präzisionskupplungen: auch hier sind die wesentlichen Elemente Naben in unterschiedlicher Ausführung, Metallbalg oder Elastomerkranz und als zusätzliches Bauteil ein aus Aluminium, Stahl oder CFK bestehendes hochpräzises Zwischenrohr. Durch den Entfall der zeitaufwendigen Ausrichtung von Zwischenlagern, spart der Verbraucher durch den Einsatz von Gelenkwellen Zeit und Kosten bei der Montage, Reparatur und Instandsetzung. Gelenkwellen von R+W sind absolut spielfrei und in einem Temperaturbereich von –30 °C bis + 100 °C einsatzfähig.

GELENKWELLEN VON R+W IM ÜBERBLICK

EIN GELENKWELLENHERSTELLER – ZWEI BAUARTEN

R+W stellt zwei unterschiedliche Arten von spielfreien Gelenkwellen zur Verfügung: mit Metallbalg oder Elastomerkranz.

Schwingungsdämpfende Gelenkwellen mit einem Elastomerstern als Zwischenelement dämpfen und kompensieren Schwingungen und Drehmomentstöße. Sie können standardmäßig Abstände bis zu vier Metern überbrücken, sind mit Bohrungsdurchmesser von fünf bis 140 Millimeter verfügbar und übertragen Spitzendrehmomente von bis zu 25.000 Nm.

Torsionssteife Gelenkwellen ähneln stark den Metallbalgkupplungen – hinsichtlich ihres Aufbaus und technischer Eigenschaften, wie hohe Torsionssteife und geringe Rückstellkräfte. Durch ihre spezielle kardanische Innenabstützung ermöglichen Zwischenachsen mit Metallbalg die Überbrückung von Distanzen bis zu sechs Metern und gleichen axiale und angulare Wellenversätze aus. Weiterhin wird die biegekritische Drehzahl durch die Abstützung erhöht, was zu einer höheren Betriebsdrehzahl führt. Torsionssteife Zwischenachsen decken einen Drehmomentbereich von 10 bis 4.000 Nm und einen Bohrungsdurchmesser von 5 bis 100 mm ab.


Übersicht

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